Alles ganz harmlos? – Subversion in der Lyrik

Dichter der englischen Romantik wie Percy Bysshe Shelley oder Lord Byron fühlten sich den Idealen der Französischen Revolution verpflichtet. Selbst wenn es bei ihnen um scheinbar apolitische Gegebenheiten wie Naturerscheinungen o.Ä. geht, klingt darin die Frustration an der Politik der postnapoleonischen Ära an und der Wunsch nach gesellschaftlicher Veränderung. In ihren Gedichten zeichnen sie ein Bild, das sie zum Schluss wieder zerstören. Hinter der Schönheit der lyrischen Sprache verbirgt sich bei ihnen oftmals ein bedrohliches Moment.

Beiträge
Titel
Am 9. November/ Rückkehr
Lines
Longfellow: Serenade
Lord Byron: Sanheribs Sturz
Shelley: Die Blume, die heute noch blüht
Shelley: Die Wolke
Shelley: The Indian Serenade
Stephen Phillips: Ein Alptraum von London
Wer hat je ...
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